permasolvent®
aktiv
Die
Geräteserie permasolvent® aktiv schützt die
Sanitärinstallation vor Korrosion und Kalkstein. Die Bildung der für
einen Korrosionsschutz notwendigen Schutzschichten werden von dem
permanentmagnetischen Wasserbehandlungssystem nachweislich unterstützt.
Dies ist auf den Effekt der Sauerstoffaktivierung zurückzuführen.
Darüber hinaus hat die
Sauerstoffaktivierung eine weitere positive Wirkung: Sie gibt dem
Wasser seine ursprüngliche vitalisierende Eigenschaft zurück und
erhöht somit das Wohlbefinden, wie die Wasserstudie 2004 des
Instituts Hagalis AG belegt.
Die Geräte der Serie permasolvent®
aktiv arbeiten ohne Strom und völlig wartungsfrei - es entstehen
keinerlei Folgekosten.
Funktionsweise permasolvent
® aktiv
Die
Geräte der Serie permasolvent ® aktiv arbeiten
ohne Strom und völlig wartungsfrei.
Das permanentmagnetische
Funktionsprinzip vermindert dauerhaft die Kalksteinbildung und baut
bestehende Inkrustationen teilweise wieder ab. An den Rohrinnenwänden
von Kupfer- und verzinkten Stahlrohren bildet sich innerhalb weniger
Monate eine Schutzschicht gegen Korrosion.
Das zu behandelnde Wasser durchströmt
ein magnetisches Wechselfeld, das infolge der radialen Anordnung von
ringförmigen Permanentmagneten mit alternierender Polarität
erzeugt wird. Durch entsprechende Fokusierung der Felder werden
optimale Feldgradienten im Medium erreicht. Zusätzlich wird im
Zulauf der Wirkungseinheit die Strömungsgeschwindigkeit erhöht.
Dies bewirkt eine Veränderung des Kristallisationsverhaltens der
belagbildenden Wasserbestandteile. Weniger anhaftende Verbindungen
entstehen.
Durch eine hydrodynamische
Optimierung konnte die Wirkung in der neuesten Gerätegeneration
weiter verbessert werden.
Mit einem speziellen Rostwasserpaket
steht für den Einsatz bei Korrosionsproblemen eine speziell für
diese Anwendungsfall entwickelte Gerätekombination zur Verfügung.
permasolvent®aktiv
mit Bestnote in der Wasserstudie
2004 der Hagalis AG
Qualitative Aufwertung des Lebensmittels
Nr. 1
Frisches, klares Quellwasser aus dem
Gebirge besitzt Kräfte, die schon beim Trinken als belebend
empfunden werden. Bei Leitungswasser hingegen ist diese anregende
Eigenschaft durch die notwendige technische Aufbereitung und die
langen Transportwege stark gemindert. Den Zusammenhang von innerer
Ordnungsstruktur und vitaler Energie hat das Institut Hagalis in der
Wasserstudie 2004 untersucht, aus der der permasolvent aktiv
als Testsieger bei den physikalischen Wasserbehandlungsgeräten
hervorging.
Die Experten des Instituts Hagalis
stellten dabei anhand der Methode der Kristallanalyse fest, dass die
aus städtischem Leitungswasser hergestellten Kristallisate
vorwiegend 90-Grad-Winkel bilden, während sich die Kristallisate
aus Quellwasser durch 45- bzw. 60-Grad-Winkel auszeichnen. nach
oben
Hochwertiges
Bergquellwasser
 |
Stadtwasser
ohne Behandlung
 |
Stadtwasser mit permasolvent
aktiv Behandlung
 |
| Quelle:
Institut Hagalis AG, Überlingen |
Um Leitungswasser seine elementare
und feinstoffliche Kraft wiederzugeben, entwickelte perma-trade
den permasolvent aktiv, der zwei physikalische Verfahren
kombiniert. Zum einen entstehen beim Wassereintritt ins Gerät durch
drehende Bewegungen Verwirbelungen, die den im Wasser gelösten
Sauerstoff aktivieren. Zum anderen durchfließt das Wasser ein
wechselnd angeordnetes Magnetfeld, das die Energetisierung bewirkt.
Das Trinkwasser erhält durch das natürliche, physikalische
Verfahren seine belebende Kraft.
Über diese Wasservitalisierung
hinaus sorgt der permasolvent aktiv für den Werterhalt und die
Bestandssicherung der Installationsleitungen, indem er sie vor Kalk
und Korrosion schützt. Das strom- und chemiefreie Verfahren begünstigt
zum Beispiel durch die Sauerstoffaktivierung die Bildung von dünnen
Korrossionsschutzschichten.
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