Technische Daten
permasolvent® magno für
Heizkreisläufe
Permanentmagnetisches Flüssigkeitsbehandlungssystem
zur Verminderung von Magnetitschlamm in Heizkreisläufen
Wassertemperatur:
max. 90 °C
Vordruck: max. 16 bar
| Typ: |
PT-S 25
magno |
PT-S 40
magno |
| Anschlußgewinde
d1 DN |
25 |
40 |
| Anschlußgewinde
d1 Zoll |
1"
AG |
1 ½"
AG |
| Minimaler
Durchfluss L/min |
10 |
20 |
| Durchfluss
in L/min (Δp = 0,1 bar) |
35 |
100 |
| Durchfluss
in m3/h (Delta p = 0,1 bar) |
2,1 |
6,0 |
| Abmessung
b1 in mm |
285 |
393 |
| Abmessung
b2 in mm |
381 |
509 |
| Abmessung
d2 in Zoll |
1 ¼ |
2 |
| Abmessung
D in mm |
50 |
76 |
| Gewicht
(kg) |
2,5 |
7,8 |
|
 |
permasoft
Heizungswasseraufbereiter
Für optimalen Heizbetrieb: permasoft
Heizungswasseraufbereiter
Die
rechtliche Lage: VDI 2035
Was bisher nur für große Heizungsanlagen galt, ist mit der neuen
VDI Richtlinie 2035 seit Dezember 2005 nun auch für kleinere
Heizungsanlagen verbindlich: Um Schäden vorzubeugen, darf für die
Befüllung nur enthärtetes, alkalisches Wasser verwendet werden.
Andernfalls übernehmen viele Hersteller künftig keine Garantie bei
geschädigten Kesselanlagen.
Die chemischen Fakten:
Die neue Regelung hat mehr als gute Gründe, denn die Wasserqualität
spielt eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Ablagerungen
bzw. Korrosionsreaktionen in Heizungsanlagen. Dabei gilt es, sowohl
die Wasserhärte als auch den pH-Wert zu berücksichtigen.
Die Wasserhärte gibt die Konzentration der im Wasser gelösten
Magnesium- und Calciumionen wieder. Durch Erhitzen kann sich aus
diesen Ionen Kalkstein bilden, der die Wärmeübertragung beeinträchtigt.
Der pH-Wert dagegen nimmt Einfluss auf die nicht minder schädlichen
Korrosionsreaktionen. Während Leitungswasser normalerweise einen
pH-Wert von 7,2 – 7,5 aufweist, ist nach der neuen VDI-Richtlinie
ein Wert zwischen 8,2 und 9,5 anzustreben.
Die einzigartige Lösung mit
Zweifach-Wirkung: permasoft
Mit permasoft haben wir eine Lösung entwickelt, die über die
Anforderungen der VDI-Richtlinie hinausgeht: Aus dem Füllwasser
werden auch korrosionsfördernde Salze wie Chlorid und Sulfat größtenteils
entfernt. Die neue Entmineralisierungs-Einheit wird bei der Erstbefüllung
einfach an den Wasserschlauch angeschlossen und sorgt durch eine
Mischung ausgewählter Ionenaustauscherharze und eines
pH-Stabilisators dafür, dass das durchfließende Wasser zugleich
weitgehend entmineralisiert und alkalisiert wird. Somit sind Sie auf
der sicheren Seite!
Die Vorteile im Überblick:
- Verhinderung von Belagsbildung
durch Entsalzung des Füllwassers
- 3-facher Korrosionsschutz:
- Verhinderung von Säurekorrosion
- Verhinderung von Lochkorrosion
- Verminderung der
Korrosionsgeschwindigkeit
- einfache Anwendung
- problemlose Entsorgung über den
Hausmüll
zurück
|